Herman Van Veen

Herman Van Veen - An eine ferne Prinzessin

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<b>An eine ferne Prinzessin</b> by <i>Herman Van Veen</i><br />Ich lieg schon in den Federn.

Da erklingt im Radio

die passende Musik.

Und ich hör' ein bißchen zu

und ich fühle mich im Nu

etwas traurig oder so.

Meine Gedanken kreisen.

Sie kreisen nur um dich,

um dich nach all der Zeit.

Und ich denk: Wo magst du sein?

Und mir fällt so manches ein;

wir war'n befreundet, du und ich.

Ein kleiner süßer Spatz warst du...

zu allem gleich bereit.

Nur eins kam nicht in Betracht!

Wir haben dran gedacht,

doch wir haben's nie gemacht.

Und das tut mir heut' noch leid.

Naja, dann war es aus.

Das traf mich damals tief.

Hast du das wohl gewußt?

Die Musik bringt mich darauf.

Sie reißt die alten Wunden auf,

und das tut ein wenig weh.

Ach, ich hab' dich, glaub ich,

damals sehr gemocht

vielleicht sogar geliebt.

Ich versuchte mal am Fluß

so was Ähnliches wie'n Kuß -

aber jetzt ist Sendeschluß.

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